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Religion [Bearbeiten]

Der Coburger Raum gehörte seit der Christianisierung Frankens und Thüringens, wohl erstmals um 768, bis zur Einführung der Reformation 1524 zum Bistum Würzburg. Danach war die Stadt über viele Jahrhunderte eine fast ausschließlich protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. 1910 waren über 96 Prozent der Bevölkerung Mitglied der evangelischen Landeskirche. Oberhaupt der Landeskirche war der jeweilige Herzog von Sachsen-Coburg als „summus episcopus“. Dieser ernannte unter anderem die Kirchenregierungen. Die geistliche Leitung hatten die Superintendenten mit Sitz in Coburg. Nach der Vereinigung Coburgs mit Bayern schloss sich 1921 die Evangelische Landeskirche Coburg der Evangelischen-Lutherischen Landeskirche Bayerns an. Innerhalb dieser Landeskirche ist Coburg Sitz des mit über 82.000 Mitgliedern größten Dekanats in Bayern.
Heutige Religionszugehörigkeit in Coburg
Religion (Konfession) Anteil
Evangelisch 60 %
Katholisch 22 %
Sonstige 18 %

Römisch-katholische Gemeindeglieder zogen spätestens im 18. Jahrhundert wieder in die Stadt. Ihnen wurde es ab 1802 gestattet, Gottesdienste abzuhalten, zuerst in einem Zimmer in der Ketschengasse 1, ab 1806 in der Nikolaus-Kapelle. 1860 erhielten die zirka 600 Katholiken unter der Protektion von Prinz August von Sachsen-Coburg-Koháry den Kirchenneubau St. Augustin als eigene Kirche.

Ab 1826 war die Kirchengemeinde der Erzdiözese Bamberg zugeteilt worden, 1920 dann endgültig.

Neben den beiden großen Kirchen gibt es heute auch Gemeinden, die zu Freikirchen gehören, darunter die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), die Adventgemeinde (Siebenten-Tags-Adventisten) und die Christengemeinschaft.

Ferner sind eine Neuapostolische Gemeinde, eine alt-katholische Pfarrgemeinde in der St.-Nikolaus-Kapelle, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und die Zeugen Jehovas in Coburg vertreten. Schon 1321 wurde die villa Judaeorum (jüdische Vorstadt) erstmals vermerkt. Eine jüdische Gemeinde mit Synagoge gibt es seit 1941 nicht mehr. Im Jahr 2006 bestanden in Coburg drei Gebetshäuser muslimischer Gemeinden.
Eingemeindungen [Bearbeiten]

1934 wurden Ketschendorf, Wüstenahorn, Cortendorf und Neuses eingemeindet, wodurch Coburg wieder Garnisonsstandort werden konnte (dafür war eine Einwohnerzahl von 30.000 notwendig). Die siebziger Jahre waren durch eine größere Zahl von Eingemeindungen gekennzeichnet. 1972 waren dies am Jahresanfang Lützelbuch, Löbelstein, Rögen und Seidmannsdorf sowie in Jahresmitte noch Beiersdorf (bekannt für das Schloss Callenberg), Creidlitz und Scheuerfeld. Abgerundet wurden die Eingemeindungen 1976 mit Neu- und Neershof, Neudörfles sowie 1977 mit Bertelsdorf und Glend. Die Fläche der Stadt hat sich damit seit 1900 von 11,4 auf über 48 Quadratkilometer mehr als vervierfacht.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Entwicklung der Bevölkerung Coburgs

Im Jahr 1480 lebten in der Stadt 2000 Einwohner. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts nahm die Eínwohnerzahl stärker zu und erreichte 1843 10.000. Von 1864 bis 1875 wuchs die Stadt um fast 4000 Einwohner auf 14.570, was einem Wachstum von 37 Prozent entsprach. Anfang 1900 betrug die Anzahl der Bürger schließlich 20.460. Trotz eines Rückganges der Einwohnerzahl um etwa 10 Prozent nach dem Ersten Weltkrieg lebten 1927 über 25.000 Menschen in der Stadt. Durch die ersten Eingemeindungen 1934 ergab sich ein Sprung um ungefähr 10 Prozent auf 29.000 Einwohner; der Höchststand war schließlich 1946 mit 50.000 Einwohnern erreicht, davon ungefähr 15.000 Flüchtlinge. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts (42.800) hat sich die Einwohnerzahl wenig verändert und beträgt, allerdings mit leicht fallender Tendenz, rund 42.000.
Politik [Bearbeiten]
Stadtwappen
Wappen [Bearbeiten]

Seit 1430 ist auf dem Coburger Stadtwappen – in Gold ein nach (heraldisch) rechts gewendetes Mohrenhaupt mit roten Lippen und einem goldenen Ohrring – der Heilige Mauritius abgebildet. Mauritius wird in der Ikonographie als „Mauretanier“, also als Mohr mit dunkler Hautfarbe dargestellt. Er ist der Schutzpatron der Stadt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde ab 1934 in dem Wappen der Mohr gegen ein Schwert mit Hakenkreuz im Knauf ausgetauscht.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Coburg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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